Wildtierbeobachtung in Afrika

Der südafrikanische Winter ist die beste Jahreszeit um Wildtiere zu beobachten. Dennoch kann man von Mai bis August gute Beobachtungen machen, da in diesen Monaten das Gras sehr kurz ist und die Tiere deshalb leichter auffindbar sind. Ideale Aussichtspunkte sind meist die Wasserlöcher, da die Tiere diese anlaufen, um ihren Durst zu stillen. Dies tun sie vermehrt in der Trockenzeit das heißt in den Monaten August bis Mitte Oktober.

Möchte man die Tiere aktiv erleben, sollte man sich schon in den frühen Morgenstunden auf die Pirsch legen. Findet man in der Mittagssonne nicht direkt Tiere, sollte man besonders auf schattige Plätze achten, wo Büsche oder Bäume sind, da die Tiere an diesen Orten vor der Mittagshitze flüchten und sich ausruhen wollen oder schlafen.Möchte man weitestgehend von den Tieren unerkannt bleiben, sollte man seine Kleidung dem Hintergrund anpassen und Farben wie Braun oder Khaki als Kleidungsfarbe wählen. Hat man vor sehr lange zu Fuß unterwegs zu sein, sind feste und bequeme Schuhe sehr wichtig, genauso wie einen zusätzlichen Pullover und eine Jacke da es sehr schnell kalt werden kann.

Hat man sich dafür entschieden in Afrika nicht nur Tiere zu beobachten, sondern auch zu campen, sollte man sich vor Antritt der Reise schon erkundigen, wo es Niederlassungen für Camper gibt und am besten gleich telefonisch einen Platz zu reservieren.

Nicht zu empfehlen ist es die Campingtour alleine gestalten zu wollen, denn gerade nachts kann es in Afrika sehr gefährlich werden. Nicht nur die Tiere können eine Gefahr darstellen sondern es besteht gerade in einem abgelegenen Gebiet immer das Risiko überfallen zu werden. Gerade wegen der Kriminalitätsrate in solch einem Land wird dringend geraten nur an überwachten Campingplatzen von Veranstaltern nachts Rast zu machen.

Hat man sich nun vorab entschieden, wohin die Campingtour gehen soll, sollte man im Vorfeld abklären lassen ob man selbst über einen geeigneten Impfschutz gegen bestimmte Krankheiten die in Afrika bekannt sind verfügt. In den meisten Fällen ist dies nicht so, deshalb sollte man sich vor Antritt der Reise bei einem Arzt vorstellen, sich untersuchen lassen und Nachimpfen lassen.

Möchte man sich unabhängig von einem Reiseführer in der Wildnis bewegen, um Tiere zu beobachten, sollte man sich vorher gut erkunden wie und wo der nächstmögliche Arzt zur Verfügung wäre, falls ein Unfall passiert oder man von einem Tier angegriffen wird.

Natürlich gehört auch die richtige Ausrüstung dazu und um ihnen einen kleinen Einblick zu geben möchte ich ihnen nun einige Seiten vorstellen.

17. Oktober 2011 von Umwelt-Freak
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Welche Hundearten sind für Allergiker geeignet?

Eine Tierhaarallergie löst bei vielen Menschen starke Reaktionen aus. Nicht selten kommt es zu Atembeschwerden, Asthma, tränenden Augen oder Bindehautentzündungen. Dabei sind es genau genommen nicht die Tierhaare, sondern die Eiweiße in Speichel und Hautschuppen, die eine Allergie hervorrufen. Nun sollte aber diese Überempfindlichkeit den Wunsch nach einem Hund nicht gleich zunichtemachen. Viele Fragen zu Hunden werden im Internet beantwortet, dennoch sollte man sich über mögliche Risiken der Tierhaarallergie informieren.

Grundsätzlich sind hygienische Maßnahmen besonders wichtig, sobald ein Hund mit im Haushalt lebt. Das Tier selbst muss sehr gut gepflegt werden. Dazu zählen die regelmäßige Ungezieferprophylaxe und eine adäquate Fellpflege. Darüber hinaus wirken ein guter Staubsauger und ein täglicher Feuchtputz der Fußböden Wunder. Nach einem ausgiebigem Streichel- und Spielkontakt mit dem Stubenwolf gehört gründliches Händewaschen zur Routineübung.

Allergiker dürfen sich auf keinen Fall irgendeine Hunderasse unbedacht ins Haus holen. Als geeignet haben sich besonders Pudel, Malteser, Yorkshire Terrier und Havaneser erwiesen. In den USA wird bereits seit einigen Jahren eine Kreuzung aus Pudel und Labrador gezüchtet. Unter der Rassebezeichnung “Labradoodle“ sind diese mittelgroßen Hunde längst auch in Deutschland anzutreffen. Alle für Allergiker geeigneten Hunderassen bilden weder Unterwolle, noch kommen sie zwei- bis dreimal jährlich in den Fellwechsel. Zwar verlieren auch diese Feuchtnasen einige Haare, jedoch längst nicht so viele, wie ihre Artgenossen. Durch diesen sehr geringen Haarverlust minimieren sich die Eiweiße, die speziell über abfallende Haare verbreitet werden.

Unter den erwähnten Hunderassen findet sich sicherlich für jeden Hundefreund und Allergiker der richtige vierbeinige Begleiter. Wer die Anschaffung eines kleineren Hundes ins Auge fasst, wird im Yorkshire Terrier einen fröhlichen und intelligenten Kameraden mit freundlichem Wesen finden. Auch die lustigen, temperamentvollen Havaneser und Malteser sind eine echte Lebensbereicherung. Dem pfiffigen Malteser sollte allerdings früh genug beigebracht werden, nicht grundlos zu bellen. Diese Rasse neigt dazu, sich als unermüdlicher Dauerkläffer Gehör und Aufmerksamkeit zu verschaffen. Für Familien mit kleineren Kindern sind kleinwüchsige Rassen schon aus dem Grund eine gute Wahl, weil große Hunde oft zu kräftig und ungestüm sind. Der Pudel zeigt sich in Bezug auf Größe absolut vielseitig. Ihn gibt es vom Toy- bis zum Königspudel, und somit von circa 27 cm Schulterhöhe bis zur beachtlichen Abmessung von 60 cm. Pudel sind äußerst gelehrig und besitzen die Eigenschaft, nicht zu haaren. Eine regelmäßige Schur steht allerdings bei dieser Rasse auf dem Pflegeprogramm ziemlich weit oben. Ebenfalls sehr intelligent zeigt sich der Labradoodle, der häufig als Blindenführhund eingesetzt wird. Dank dieser speziellen Zucht müssen nun auch sehbehinderte Menschen, die an einer Tierhaarallergie leiden, nicht mehr auf einen treuen Begleithund verzichten.

30. September 2011 von Umwelt-Freak
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Was benötigen Haustiere, um sich wohl zu fühlen?

Auf den ersten Blick möchte man sagen, um sich wohl zu fühlen, brauchen Haustiere Liebe. Auf den zweiten Blick muss man feststellen: Um ein Haustier glücklich zu machen, braucht es Vernunft. Wer die Verantwortung für ein Tier übernimmt, geht damit auch die Verpflichtung ein, sich über die speziellen Bedürfnisse der Tierart zu informieren. Falsch verstandene Liebe kann Tiere krank machen. Ein Mensch, der mit seinem Hund die Sahnetorte teilt, weil er den Hund so liebt und die Torte auch, tut dem Hund keinen Gefallen. Der Grundgedanke bei der Haustierhaltung muss immer der sein, der Natur des Tieres so weit wie möglich gerecht zu werden.Viele Produkttipps fürs Haustier erhält man auch im Internet.

Ist artgerechte Haltung im Haus möglich?
Wenn es sich um eine alte Haustierrasse handelt, kann man davon ausgehen, dass ein Tier in der Obhut des Menschen die optimalen Lebensbedingungen vorfindet. Hunde zum Beispiel haben sich dem Menschen schon so lange angeschlossen, dass sie unter den heute herrschenden Bedingungen in freier Wildbahn nur schwer überleben könnten. Auch für Katzen, die als so unabhängig gelten, ist es wichtig, einen warmen Schlafplatz im Haus, Hygiene und artgerechtes Futter vorzufinden. Exoten wie Schildkröten oder Papageien sind ganz besonders darauf angewiesen, dass der Mensch ihnen eine Umgebung schafft, die ihrer Herkunft möglichst nahe kommt.

Jedes Tier hat seine eigenen Bedürfnisse
Schon bevor man ein Haustier anschafft, muss man sich über seine Grundbedürfnisse informieren. Wie viel Platz braucht das Tier? Wie viel Zuwendung? Welches Futter ist artgerecht und wo bekommt man es? Wie viel Zeit muss man am Tag aufbringen, um dem Tier seine nötige Bewegung zu verschaffen? Nicht zuletzt die Frage, ob das Tier ein Einzelgänger ist oder in der Natur in Gruppen lebt, ist wichtig. Käfigtiere wie Kaninchen leben in kleinen Gruppen, um sie glücklich zu machen, muss man sie mit mindestens einem weiteren Kaninchen zusammen setzen. Wird es einzeln gehalten, schließt es sich zwar dem Menschen näher an, ein Mensch kann aber nie einen Artgenossen als Partner ersetzen.

Hunde sind ein ganz besonderer Fall
Bei einigen Tierarten können pauschale Aussagen gemacht werden, was ihre Bedürfnisse angeht. Bei Hunden allerdings hängt vieles von der Rasse ab. Ein Bordercollie zum Beispiel stellt ganz andere Ansprüche an seinen Halter als ein Mops. Bevor man sich für einen Hund entscheidet, muss man also genau wissen, ob es sich um eine Rasse handelt, die ständig gefordert werden will und viel Auslauf braucht, um nicht zu verkümmern, oder ob es sich um einen „Kaminvorleger“ handelt.

30. September 2011 von Umwelt-Freak
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Wie kann man in Deutschland den Tierschutz unterstützen

Wer sich im Tierschutz engagieren möchte, findet in Deutschland viele Möglichkeiten. Sowohl der Deutsche Tierschutzbund als auch zahlreiche Privattierschutzorganisationen sind für jede Art von Mithilfe dankbar.

Zum einen besteht die Möglichkeit der finanziellen Unterstützung. Es müssen keine hohen Beträge sein. Tierschutzorganisationen sind stets knapp bei Kasse und für jeden Euro dankbar. Eine monatliche Spende von fünf oder zehn Euro kann schon viel bewirken. Hier summiert sich die Masse an Minispenden am Ende beträchtlich.
Zum anderen wird ständig praktische Hilfe auf ehrenamtlicher Basis benötigt. Diese Tierschutzarbeit setzt ein wenig vorhandene Freizeit voraus. Die örtlichen Tierheime freuen sich über jeden Hundeliebhaber, der sich als Gassigänger betätigt. Informationen über die Ausführzeiten können Interessierte den Tierheim-Websites entnehmen oder telefonisch erfragen.
Außerdem fallen laufend Putz- und Reinigungsarbeiten an. Katzen, Hunde und Kleintiere sind zumeist in Zwingern, Gehegen oder Käfigen untergebracht. Hier ist Hygiene erstes Gebot. Wer Spaß am Umgang mit Tieren hat, kann ihnen ganz nah sein, ihnen ein paar Streicheleinheiten schenken und gleich noch beim Saubermachen helfen.
Des Weiteren sind immer Sachspenden willkommen. Wo Tiere leben, besteht ständig Bedarf an Decken, Handtüchern, Futtermitteln, Näpfen, Leinen und Pflegeutensilien. Allzu schnell werden in manchen Haushalten gut erhaltene Sachen entsorgt. Ist der eigene Hund, die Katze oder der Wellensittich verstorben, muss die Trauer um das geliebte Haustier natürlich erst einmal verarbeitet werden. Doch das Hundekörbchen, der Kratzbaum oder der Vogelkäfig wird nun nicht mehr benötigt. Einem Tierheimtier kann jedoch damit geholfen werden. Dankbar wird es jedes kleine Stück Wohlfühlfaktor annehmen.

Neben den Tierheimen, die entweder dem Deutschen Tierschutzbund angehören oder privat geführt werden, gibt es unzählige Tierschutzorganisationen, die sich für bestimmte Tierarten, Hunderassen oder auch Tiere aus dem Ausland engagieren. Reisen zum Beispiel Hunde aus anderen Ländern ein, so werden oft Menschen benötigt, die sie vom Flughafen zu ihren neuen Pflegestellen bringen. Meistens werden zu diesem Zweck Fahrketten gebildet. Wer also bereit ist, mit seinem Auto einige Kilometer zu fahren, um ein Tier zu transportieren, wird im Internet schnell auf entsprechende Aufrufe stoßen. Man kann den Tierschutz auch durch Tier Medikamente unterstützen. Jede Kleinigkeit kann weiterhelfen!

Tierschutz

Tierschutz

Die Vielzahl deutscher Tierschutzorganisationen, die sich das Wohl ausländischer Straßenhunde auf die Fahne geschrieben hat, benötigt zudem regelmäßig Flugpaten. Eine Flugreise ins Ausland kann schnell und problemlos mit Tierschutz verbunden werden. Es bedarf lediglich der Bereitschaft, eine Flugpatenschaft für einen Hund oder eine Katze zu übernehmen. Kosten entstehen dabei keine. Am Zielort werden die Tiere von ihren neuen Besitzern oder Pflegestellen in Empfang genommen. Manchem malträtierten Straßenhund kann so zum eigenen Zuhause verholfen werden.

 

 

01. August 2011 von Umwelt-Freak
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Überblick

Unsere Zivilisation ist von wenigen Energiequellen abhängig, von denen die meisten nicht-erneuerbar sind. Um unsere Welt zu einem besseren, nachhaltigeren Ort zu machen, werden alternative Energiequellen zunehmend erforscht. Derzeit wird die meiste Energie über Öl, Kohle, Holz oder nuklearen Brennstoffen erzeugt.

Windenergie ist eine uralte Form der alternativen Energie, die bis nach Persien zurückreicht, wo sie verwendet wurde, nicht nur um Strom zu erzeugen, sondern auch um Handarbeit durch Pumpen von Wasser und Mahlen von Getreide. In der heutigen Zeit ist es eines der schnellsten wachsenden Formen der alternativen Energien und einer der günstigsten. Es kann für die Hälfte der Kosten von Kohle erzeugten Strom und ein Drittel der Kernenergie erzeugt werden.

Solarenergie ist eine der wenigen unerschöpflichen Energien, aber es hat Grenzen. In Gebieten, die weniger Sonne sehen und wegen der Kosten und Kapazitäten der Batterien in dieser Zeit kann es nicht auf als primäre Energiequelle herangezogen werden. Es ist aber ein wirklich passive Form der Energiegewinnung, und es kann in den “Grid”, um Kosten zu verringern, gebunden werden.

Wasserkraft ist eine unendliche erneuerbare Energiequelle. Die Nutzung der Schwerkraft kann Elektrizität erzeugen. Dies stört die Lebensräume in großem Maßstab. Im kleineren Maßstab ist es sehr erschwinglich für ein heimstättisches Unternehmen aus Fertigung. Es kostet nur ein paar tausend Dollar, um es einzurichten und es ist leicht zu konstruieren. Sie könnte mindestens die Fischen in Feuchtgebieten stören.

Geothermische Energie wird oft missverstanden, nur auf die Erzeugung von Strom bezogen, sind an bestimmten Schauplätzen, wo die Temperaturen Core Durchbruch an die Oberfläche der Erde ist. Es ist jedoch meist auf einer praktischen Ebene verwendet, um die thermische Masse der Erde nutzen, um Wärme und Kühlung von Gebäuden als Ergänzung zur Klimaanlage und Heizluft. Nur die konstante Temperatur der Erde wird verwendet, die nur ein paar Meter unter der Oberfläche ist.

Biomasse ist ein Sammelbegriff, der die Materialien verweist, die Energie durch Photosynthese erzeugt wird, gespeichert haben. Es kann alles aus Holz, Öl aus Mais oder Raps, Kohle oder auch Algen gedrückt werden. Es ist eines der am häufigsten verwendeten Formen der alternativen Energie und eine der am einfachsten umzusetzen ist.

Wasserstoff-Brennstoffzellen sind nicht eine erneuerbare Ressource, aber sicher und sauberer als die Kohlenwasserstoff brennenden Motoren, die sie ersetzen. Ihr einziger Abfallprodukt ist Wasser. Im Vergleich zu massiven Mengen von Kohlendioxid und anderen schädlichen Stoffen.

04. Mai 2011 von Umwelt-Freak
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Fünf einfache Dinge, die Sie tun können, um das Weltklima zu schützen

Der globale Klimawandel gehört für mehr als ein halbes Jahrhundert zur politischen Agenda. Community Organisationen, Schulen, Kirchen und Institutionen haben positive Schritte ergriffen – Experimentieren mit Solarenergie, Senkung des Verbrauchs und Recycling Ressourcen. Betrachten Sie die folgenden Richtlinien. Entdecken Sie, wie Sie zum Schutz der Erdatmosphäre beitragen können.

Die Erhaltung der Ozonschicht verringert den Kohlenstoff auf der Erde. Das heißt, Sie müssen den Betrag von fossilen Brennstoffen verringern und weniger produzieren. Fossile Brennstoffe, die auch als Treibhausgase bekannt sind, beschädigen die Schicht der Atmosphäre, die uns vor den schädlichen Sonnenstrahlen, was den globalen Klimawandel herbeiruft.

Ändern Sie Ihren Lebenstil. Beginnen sie mit Veränderungen bei ihnen zu Hause. Heizung und Kühlung sollte effizienter durchgeführt werden. Fenster und Zwischenräume müssen gut isoliert sein. Prüfen und reinigen sie häufig Luftfilter. Verwenden Sie leistungsstarke Geräte und Glühbirnen. Bauherren können Sonnenkollektoren installieren. Käufer betrachten ein kleineres Haus. Elektrische Gegenstände sollten gezogen werden, wenn sie nicht in Gebrauch sind.

Fahrzeuge verbrennen eine erhebliche Menge an fossilen Brennstoffen. Käufer suchen für sich ein Hybrid-Modell oder ein kleines Auto. Wenn sie bei einer Geschwindigkeit von weniger als 60 Meilen pro Stunde fahren, halten Sie Ihr Auto in gutem Zustand. Überprüfen sie jährlich die Verwendung der richtigen Motorölsorte. Arbeitsweg mit einer Fahrgemeinschaft. Wählen Sie den Nahverkehr zu Fuß, oder mit dem Fahrrad, wenn es möglich. Minimieren Flugreisen oder nehmen Sie direkte Flüge.

Sie können eine Verringerung des Verbrauchs und einige Produkten und recyceln und wiederverwenden. Seien Sie ein weiser Shopper. Kaufen Sie nicht, was Sie nicht brauchen. Wenn Sie Kleidung oder Haushaltsgegenstände nicht mehr brauchen, dann spenden sie diese. Double-Kopierpapier im Büro. Reuse Papier für Notizen. Zerstören Sie die Überschüssiges und recyceln sie diese. Glas, Aluminium, Kunststoff und einige andere Stoffe können auch recycelt werden. Halten Sie Ihren Garten blühende Hilfe von Speiseresten und Hof Trümmer als Kompost.

Ändern Sie Ihre Ess-und Lebensmittel-Einkaufsgewohnheiten. Mehr Gemüse und weniger Fleisch essen, denn es ist ökologisch gesünder. Sofort vor Ort zu produzieren. Nimm Nahrungsmittel mit weniger Verpackungsmaterial. Vermeiden Sie Mineralwasser in Plastikflaschen. Nehmen Sie einen wiederverwendbaren Einkaufstaschen für den Einkauf. Wenn ein Beutel notwendig ist, wählen Sie solche aus Kunststoff statt Papier diejenigen.

Stellen Sie eine Änderung im Gruppenaufwand. Kochen und gemeinsame Mahlzeiten spart Zeit, Energie und Geld. Konsolidieren Sie Ihre Besorgungen durch den Einkauf mit einem Kumpel. Kaufen Sie Lebensmittel und Haushaltsgegenstände in der Masse. Austausch von Waren für Dienstleistungen. Am wichtigsten ist zu lernen, wie Sie eine Veränderung in der globalen Klima beeinflussen und halten. Handeln und teilen sie, was Sie wissen.

04. Mai 2011 von Umwelt-Freak
Kategorien: Klimaschutz | Schreibe einen Kommentar

Was kann jeder für ein besseres Klima tun

Die Qualität der Luft, die wir atmen, ist für unsere Gesundheit wichtig. Manche Pflanzen und Tiere können raues Klima nicht überleben. Dies sind einige Gründe, warum das Klima, in das wir leben wichtig ist. Nachfolgend sind einige Schritte, die jeder für ein besseres Klima nehmen kann.

Mitfahrzentrale
Zur Verringerung der Emissionen sind Fahrgemeinschaften eine großartige Idee. Wenn viele Leute, die zum gleichen Ort gehen, sollten sie alle zusammen ein Fahrzeug nehmen. Mit einem Fahrzeug, statt vieler werden  schädliche Emissionen und Treibhausgase in die Luft gehen und unsere Temperaturen reduziert.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Statt mit dem Auto sollte mit dem Bus oder eine andere Form der öffentlichen Verkehrsmittel benutzt werden, um die Schadstoffe erheblich zu reduzieren, die zu einem rauen Klima beitragen. Ein weiterer Vorteil der öffentlichen Verkehrsmittel ist, dass ein großer Teil des Geldes für die Fahrt direkt bezahlt wird von der Stadt, sofern es verwendet und ausgenutzt wird.

Pflanzen Sie einen Baum
Bäume sehen nicht nur schön aus, sie dienen auch ein großes Ziel. Die Menschen atmen Sauerstoff und atmen Kohlendioxid aus. Ein Baum atmet ähnlich wie ein Mensch, außer dass sie Kohlendioxid einatmen und Sauerstoff ausatmen. Dies wirkt direkt positiv auf den Menschen, weil die Bäume tatsächlich die Luft brauchen, die schädlich ist für uns und uns die Luft gibt, die hilfreich für uns ist.

Fahrrad fahren oder Gehen
Um gesund zu sein, sollte jeder mindestens 30 Minuten körperliche Aktivität täglich bekommen. Dein Herz, als auch Ihre Stimmung wird von körperlicher Aktivität profitieren. Gehen, statt mit dem Auto, ist völlig emissionsfrei. Dies ist eine der besten Maßnahmen, um für ein besseres Klima zu sorgen.

Verwenden FCKW Schwer
Fluorchlorkohlenwasserstoffe, die gemeinhin als FCKW in einigen Haushaltswaren zu finden sind. Produkte wie Aerosolhaarsprays, Klimaanlagen, die Freon verwenden und in einigen Haushaltsreinigern ist FCKW enthalten. FCKW ist die Erde die Ozonschicht, die die von Erdform schädlichen Sonnenstrahlen schützt. Ohne die Ozonschicht würden die Sonnenstrahlen direkt auf die Erde scheinen, die unser Klima sehr heiß machen.

Unter der oben genannten Schritte kann jeder sein Anteil stark reduzieren und die Erde zu einem besseren Ort für die Erhaltung menschlichen Lebens machen. Jeder kann von sauberer Luft profitieren, weil je nachdem es einer der wichtigsten Gründe ist, warum wir hier sind.

03. Mai 2011 von Umwelt-Freak
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Die 10 am meisten bedrohten Arten in der heutigen Welt

Mit weniger als 3500 in freier Wildbahn ist der Tiger einer der Top-gefährdete Arten. Während noch in Zoos gezüchtet wird, gibt es weniger genetischen Vielfalt in der Gefangenschaft der Tiger, was körperliche Defekte, dass viele verbieten, jemals in ihren natürlichen Lebensraum entlassen. Während Organisationen die natürlichen Lebensräume der Tiger auf der ganzen Welt erhalten und  Wilderei stoppen, stoßen sie immer noch auf Widerstand.

Acht der 19 bekannten Populationen von Eisbären im Niedergang, so dass nur rund 20.000 in freier Wildbahn sind. Globale Erwärmung, Umweltverschmutzung, Jagd und weitere Bedrohungen senken die Bevölkerung. Wenn die Bedrohungen fortsetzen, prognostizieren Experten, werden die Eisbären in weniger als 100 Jahren ausgestorben sein.

Die globale Erwärmung bedroht auch den Pazifischen Walross, die auf Eisschollen angewiesen sind, um zu ruhen und ihre Kälber heben. Wie Eis schmilzt, verschwindet ihr Lebensraum. Jagd und Wilderei wird auch weiterhin ein Problem sein, allerdings gibt es Gemeinden, die die Jagd noch zulassen. Die gegenwärtige Bevölkerung ruht unter 20.000.

Ölverschmutzungen und steigenden Meerestemperaturen drohen Magellan-Pinguine. Die Wesen werden gezwungen zu schwimmen weiter auf ausreichend Nahrung zum Überleben zu finden. Sinkende Zahl der Fische ist auch ein Beitrag zur raschen Rückgang der Bevölkerung von dieser Spezies. Kolonien von Magellan-Pinguine wurden von über 20 Prozent innerhalb der letzten 20 Jahre gesunken.

Während Lederschildkröten nur wenige natürliche Feinde haben, überleben nur wenige Erwachsene bis zur Fälligkeit. Vögel und kleine Säugetiere graben Nester mit Eiern und machen Beute auf Jungtiere und die meisten von denen, um das Wasser zu erliegen andere Raubtiere bekommen wollen. Diese Arten von Meeresschildkröten sind große Räuber von Quallen. Diese halten die Bevölkerung in Schach und wenn sie ausgestorben sind, werden weitere Quallen projiziert.

Die Roten Thunfische sind Opfer der Überfischung. Durch die weltweite Nachfrage von Sashimi und Sushi wurde dies verursacht. Obwohl in Australien und Japan Gefangenschaft aufgezogen werden, sterben sie in naher Zukunft mit einer hohen Wahrscheinlichkeit  in der Natur aus.

Weniger als 800 Berggorillas leben in natürlichen Lebensräumen. Wegen Krankheit, Wilderei und Lebensraumverlust durch Krieg, Entwaldung und Straßenbau verursacht haben, werden diese Gorillaskritisch gefährdet.

Parasiten Bevölkerungen, werden wegen gentechnischen Veränderungen bei Kulturpflanzen und der illegalen Abholzung der Monarchfalter’s Mexican Überwinterungsgebieten bedroht. Die Bemühungen zur Wiederherstellung ihrer Lebensräume sind im Gange, aber es hat einen drastischen Anstieg des Monarchen Zahlen gewesen.

Landwirtschaft und den Verlust des Lebensraums haben die javanischen Rhinozeros “Bevölkerung dezimiert. Am Rande des Aussterbens bleiben weniger als 60 Javan Nashörner in der Welt, die derzeit in zwei national geschützten Parks in Indonesien und Vietnam leben. Es gibt keine Javanashörner in Gefangenschaft.

Seit Jahrzehnten kämpfen Wissenschaftler, um die Pandas zu retten. Es gibt immer noch weniger als 2500, die in ihren natürlichen Lebensräumen überleben. Deutlich niedriger Geburtenraten in Gefangenschaft und in freier Wildbahn und anhaltende Verlust von Lebensraum bedrohen diese Pandas.

03. Mai 2011 von Umwelt-Freak
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Überblick

Was genau ist gemeint, wenn man sagt “Bedrphte Arten?” Und wie unterscheidet es sich “gefährdeten Arten”, oder gibt es einen Unterschied? Eine bedrohte Art ist jede Art von Pilzen, Pflanzen-, Insekten-, Tier – in anderen Worten, alle Lebewesen – das in der Gefahr schwebt in naher Zukunft aussterben wird.

Die zuständige Behörde in Bezug auf bedrohte Arten ist die Internationale Union zur Erhaltung der Natur (IUCN). Die IUCN Gruppen bedrohten Arten werden in drei Kategorien, je nach dem Grad der Bedrohung der Arten in zunehmenden Grad der vom Aussterben bedroht, aufgelistet. Diese Kategorien sind:

1) Gefährdete Arten

2) Gefährdete Arten und

3) vom Aussterben bedrohte Arten….

Wie diese Kategorien für bestimmte Arten als möglicherweise gefährdet eingstuft wird, wird durch eine mathematische Berechnung der Rate von seiner Bevölkerungswachstum bestimmt. Diese Berechnung ist eine “kritische Depensation.” Kritische Depensationen ist die Wirkung bestimmter Ursachen, die zu einer Abnahme der reifen Zucht eines Erwachsenes, die zu einer Verringerung des Überlebens der Nachkommen oder eine Verringerung der Erzeugung von Eiern führt.

Ursachen der kritischen Depensation kann auf eine Zunahme der Bevölkerung von natürlichen Feinde führen. Oder die Depensation kann wegen dem Allee-Effekt, der in einfachen Worten ausgedrückt ein einzelnes Mitglied der bedrohten Arten eine geringe Wahrscheinlichkeit besagt einen passenden Partner zu sein.

Wenn eine Bevölkerung eine kritische Depensation erreicht, wird sie nicht mehr in der Lage sich adäquat zu reproduzieren, um die Arten zu erhalten. Die Bevölkerung fällt unter ein bestimmtes Niveau, was möglicherweise zum Aussterben führen kann.

Die beiden Begriffe “bedrohte Arten” und “gefährdete Arten” werden manchmal synonym verwendet, aber theoretisch ist “bedrohte Arten” der Überbegriff für die drei Kategorien insgesamt, mit der Kategorie der “gefährdeten Arten”, die die kleinste der drei ist .

Die Internationale Union zur Erhaltung bedrohter Arten Nature’s Liste wird in einer Datenbank gehalten wie die bekannten “Roten Liste der bedrohten Arten.” So eine Art gelegentlich als Rote-Liste stehen.

Die Endangered Species Act (ESA) in den USA definiert bedrohte Arten als “jede Art, die wahrscheinlich in allen Fällen gefährdet worden ist oder in einem wesentlichen Teil, der sein Angebot in absehbarer Zukunft erschein”. Die ESA in den USA hat die Befugnis bedrohte oder gefährdete Arten innerhalb der einzelnen Staaten zu verwalten. Deshalb sind sie eine Spezies, die in einem bedrohten oder gefährdeten Zustand ist, obwohl eine lebensfähige Population der gleichen Art in einem anderen Staat schützen können.

22. April 2011 von Umwelt-Freak
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